Fakultät für Betriebswirtschaftslehre mit Unterricht in Fremdsprachen
Die Geschichte der Fakultät für Betriebswirtschaftslehre mit Unterricht in Fremdsprachen beginnt im Jahrgang 1990/1991, als dank eines Tempus-Programms die Fachrichtungen Bauwirtschaft und Verkehrswirtschaft, bzw. Finanzbuchhaltung (umgewandelt in Betriebswirtschaftslehre), das Lehrstuhl für Wirtschaftswissenschaften in Fremdsprachen (DSELS) gründeten. Die Fakultät fing mit zwei Sprachabteilungen an (Englisch und Französisch), im Studienjahr 1992/1993 wurde dann auch die Abteilung mit deutschsprachiger Lehre eingerichtet.
In einer ersten Phase stellte diesen Lehrstuhl den Studierenden 30 Plätze für den englischen und 30 Plätze für den französischen Abteilung zur Verfügung. Diese Plätze wurden von den besten Studenten besetzt, die zur ASE zugelassen wurden. Nach der Aufnahmeprüfung konnten die besten zugelassenen Studenten in strenger Reihenfolge des erzielten Durchschnitts einen Fremdsprachentest ablegen und die ersten wurden in die DSELS aufgenommen.
1500 Studenten aus
Ländern
Aufgrund der Marktnachfrage und der Tatsache, dass viele in Deutschland geborene Lehrer an der ASE unterrichteten, wurde im Jahrgang 1992/1993 auch die deutschsprachige Abteilung gegründet. Gleichzeitig beschloss die Leitung der Akademie für Wirtschaftswissenschaften (ASE), aufgrund der anhaltend wachsenden Nachfrage, den Lehrstuhl in eine Fakultät für Wirtschaftswissenschaftliche Studien in Fremdsprachen (FSELS, Facultatea de Studii Economice în Limbi Străine) umzuwandeln, mit eine eigene Zulassungsprüfung mit drei Proben: Wirtschaftswissenschaften (oder Geographie), Mathematik und Fremdsprachen (Englisch, Französisch oder Deutsch).
1996 zog FSELS von Piata Romana in das „Victor Slăvescu” Gebäude am Calea Grivitei 2-2A um, das noch heute in Betrieb ist. Dieses Gebäude hat von einer massiven Investition von ASE profitiert, die nach einem Projekt kanadischen Ursprungs renoviert werden soll. Die Arbeiten haben 2007 angefangen und wurden 2011 abgeschlossen, das Gebäude ist eines der erdbebensichersten aus Rumänien.
Ab dem Studienjahr 2005-2006 erhielt die Fakultät einen neuen Namen: FAKULTÄT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFT MIT UNTERRICHT IN FREMDSPRACHEN, unter dem Markennamen FABIZ.
Der erste Masterstudiengang für Entrepreneurship un Betriebswirtschaftslehre in deutscher Sprache (MEBW) wurde im Jahr 2008 eingerichtet, der erste Promotionsstudiengang schloss im Jahr 2010 ab.
Heute hat FABIZ 1500 Studenten aus mehr als 30 Ländern aus der ganzen Welt und ist damit das Zentrum für ausländische Studenten der Akademie für Wirtschaftswissenschaften Bukarest geworden.







